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Über mich

Wer bin ich – wer bloggt hier?

Mein Name ist Sandra. Sandra Sabandraba

Huhu…!

Genaugenommen bin ich aber nicht Eine, sondern 5, weil die FÜNF meine Lieblingszahl ist. Die 5 hilft mir dabei mich einzugrenzen, wenn ich zu viele Ideen im Kopf habe. Dann wähle ich FÜNF Ideen, auf die ich mich weiter fokussiere.

In der Realität bin ich Mama von zwei kleinen Jungs, die eines Tages auf dem Spielplatz die Idee hatte einen eigenen Kaufladen aufzumachen. Kinder haben mich dazu inspiriert, einfach zu spielen, was ich sein will. Es hat mich sehr beeindruckt, wie schnell Kinder in Rollen schlüpfen und sie genauso schnell wieder wechseln, ohne stundenlang darüber nachzudenken, ob sie das können. Sie machen es einfach.

Ich bin nicht eine, ich bin 5

Und dann kam mir die Erleuchtung: Ich mache es einfach. Noch am selben Abend eröffente ich meinen eigenen Kaufladen unter dem Namen Sabandraba als Online Shop, in dem ich begann meine Designs zu verkaufen.

Denn das Kind in mir will erfolgreiche Künstlerin sein. (Das ist Eine von 5 Ideen). Mein innerer Kritiker hat etwas dagegen. Also müssen wir ihn überzeugen. Wir, das sind mein inneres Kind und die anderen drei, die neben dem Kritiker in meinem Gefühlshaushalt wohnen. Alle fünf zusammen, das bin ich: Sandra Sabandraba. Ich bin 5.

Wer sind die 5?

1. Madame Bizarre – die Künstlerin

Madame Bizarre

Stell Dir ein Haus vor. Ganz oben über dem Dach auf der Terasse, da sitzt eine weise Frau mit langen, bunten Haaren. Sie meditiert dort früh morgens um 5:05 Uhr unter Sternenhimmel. Man hat den Eindruck, sie würde über dem Haus schweben. Nach der Meditation wird sie zur Morgenmalerin. Sie malt und malt und malt – so lange bis der Rest der Bewohner im Haus wach wird. Die Frau auf der Dachterasse ist eine erfolgreiche Künstlerin.

Ihr Künstlername lautet: Madame Bizarre.

2. Mr. X – die Meckerstimme aus dem Keller

Mr. X

Tief unten, im tiefsten Keller, da versteckt sich ein alter, griesgrämiger Mann, den man nie zu Gesicht bekommt – nur hört. Lange wusste ich nicht, dass es ihn gibt, bis ich mich selbst eine Weile in diesem Keller aufhielt. Ich taufte den unbekannten Meckerer auf den Namen Mr. X. Er ist diese fiese Stimme, die all meine Ideen blöd findet und sie mir ausreden will. Seit ich ein Bild von ihm im Kopf habe, ist er mir etwas sympatischer geworden. (Er hätte sicher etwas dagegen, dass ich über ihn blogge – aber es ist 6 Uhr morgens und da schläft er noch. Mr. X ist nämlich ein Langschläfer)

3. Die kleine Zauberin Xandrina

Xandrina

 

Auf der Suche nach meinem inneren Kind bin ich Xandrina begegnet. Sie ist ein kleines, neugieriges Mädchen und behauptet, sie sei eine Zauberin. Irgendwie funktionieren ihre Zauberein hier nicht so gut wie da, wo sie herkommt. Am liebsten beobachtet sie Menschen. Sie versucht jemanden zu finden, der die verzauberte Welt kennt. Doch die meisten Menschen glauben nicht an Zauberei – und ihrer Ansicht nach ist genau das das Problem. Madame Bizarre ist ihr großes Vorbild. Vor Mr. X hat sie Angst. Seit sie ihn aber eines Tages im Keller kennengelernt hat, hat sie ein wenig Mitleid und versucht sich mit ihm anzufreunden.

 

4. Sandy – früher Weltenbummlerin, jetzt Mama

In diesem Haus sollte auch die junge Erwachsene Sandy wohnen – aber sie ist selten da. Meistens entdeckt sie die Welt als Backpacker und schickt nur gelegentlich mal eine Postkarte. Vor einer Weile habe ich aber festgestellt, dass Sandy gar nicht mehr um die Welt reisen mag, seit sie Mama ist. Im Alltag mit Kind passiert genug. Sandy sieht jetzt das Leben als Reise und freut sich ihren Kindern die Welt zu zeigen. Und aus den Augen eines Kindes beginnt die Welt da, wo sie gerade hinschauen.

(Mamas haben keine Zeit für Bilder von sich, darum gibt es hier keins)

5. Die fleißige Kassandra

Kassandra

In der Mitte des Hauses, da wohnt Kassandra, die Fleißige. Sie ist der Workaholic unter den Fünf und davon überzeugt, dass ohne sie in diesem Haus nichts funktionieren würde. Kassandra will reich werden und nutzt jede freie Minute am Aufbau ihres Erfolgs. Bisher leider nur mit wenig Erfolg, weil ihre Mitbewohner sie ständig aufhalten. Mit ihrer aktuellen Strategie versucht sie die Bewohner in ihren Erfolgsplan mit einzubeziehen – keine leichte Aufgabe.

Was aus dieser Strategie wird, kannst Du unter kreativsein.blog mitverfolgen.
Ich bin genauso gespannt, wie Du *-)

Fünf Grüße,

Sandra Sabandraba

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