Kreative Fotoprojekte für Mamas 2018

Es ist als Mama eines Kleinkindes eine kreative Herausforderung nebenbei noch private Projekte zu machen. Allerdings bin ich der Meinung, dass Kreativität im Allgemeinen eine Fähigkeit ist, die jede Mama gut gebrauchen kann. Um auch in schwierigen Situationen das Gefühl für die Kreativität nicht zu verlieren, sollte sie regelmäßig trainiert werden.

Ein mögliches Kreativitätstraining für Mamas: Fotografieren

Mit dieser kreativen Tätigkeit förderst Du Deine Art zu Sehen und hast am Ende bestenfalls auch noch tolle Fotos von Deinen Kindern!

Und das beste daran: Fotografieren lässt sich wirklich fast täglich einmal kurz in den Alltag integrieren. Daher habe ich mir für 2018 vorgenommen die Kamera möglichst jeden Tag mitzunehmen und möglichst jeden Tag mindestens ein Foto zu machen.

Der amerikanische Fotograf Elliott Erwitt hat einmal gesagt: „Die beste Kamera ist die, die Du dabei hast!“

Sollte die schwere Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiv und Stativ also einmal nicht mehr ins Gepäck passen (was bei Ausflügen mit Kind(ern) durchaus zur Regel werden könnte), lässt sich immer noch ein Foto des Tages mit dem Handy fotografieren.

Bist Du Mama? Fotografierst Du mit?

Das Thema „Fotografieren“ soll mich in diesem Jahr das ganze Jahr möglichst jeden Tag begleiten und ich würde mich freuen andere fotografierende Mamas dabei kennenzulernen.

Denn als solche kämpfst Du neben Fototechnischen Themen auch noch mit einem flitzenden Motiv, dass grundsätzlich schneller aus dem Bild ist als Du den Auslöser drücken kannst und typischen Mamaproblemen, die Dich vor lebenswichtige Entscheidung stellen wie z.B.: Kamera oder Kochtopf?

Aufwärmen zum Fotografieren

Also, willst Du auch Fotografieren (lernen)? Das wichtigste und schwierigste ist meistens das Anfangen. Im Anfangen bin ich persönlich ziemlich gut, daher habe ich diese Hürde bereits überwunden und finde mich schon seit Ende 2017 fast täglich einmal kurz mit meiner Kamera in der Hand. Und ich bin sicher, wenn ich das kann, kannst Du das schon lange!

Mein Tipp zum Anfangen: Fotografiere in 30 Minuten 30 Bilder

Es ist vorerst egal was und wie gut Du fotografierst, es zählt nur, dass Du es tust! Die Aufgabe 30 Bilder in 30 Minuten zu schaffen lässt Dich schneller fotografieren als Du überlegen kannst, warum Du es nicht tun solltest. Diese Übung überlistet Deinen inneren Kritiker.

Ich persönlich war sehr erstaunt über die vielen interessanten Motive, die plötzlich einfach so um mich herum auftauchten. Mit der Kamera in der Hand habe ich seitdem das Gefühl die Welt wieder so zu sehen wie ein Kind. Überall tauchen hochinteressante Dinge auf, die unbedingt genauer unter die Lupe bzw. Linse genommen werden müssen. Ja, es ist fast so als würde ich alles was ich sehe zum ersten Mal sehen. So muss ein Kind sich fühlen, wenn es beginnt die Welt zu entdecken. (Noch ein Grund, warum Du als Mama unbedingt Fotografieren solltest!)

Nach ein paar Tagen Aufwärmübungen habe ich mich an die Fotoaufgaben aus dem Buch „kreative Foto-Aufgaben“ von Lars Poeck gewagt.

Nachfolgend mein Fotobericht:

 

 

 

Folge mir auf Instagram und poste Deine Fotos unter dem Hastag #fotografierendemama2018. Ich bin gespannt 🙂

Fotografierende Grüße,

Sandra